Die VHH-Blogparade: „Lieblingslinie“

Wir starten eine Blogparade! Was das genau ist und warum jeder teilnehmen kann, erfahrt ihr hier im VHH-Blog.

Was ist eine Blogparade?

Die VHH ruft zur #ÖPNVBlogparade auf. Wir geben dazu ein Thema vor, erklären hier im VHH-Blog die Teilnahmebedingungen und legen einen Zeitraum fest, wie lange die Blogparade dauert. Wer sich an der Blogparade beteiligen möchte, schreibt in seinem eigenen Blog einen Beitrag zu dem vorgegebenen Thema und verlinkt den Text auf diesen Aufruf-Beitrag. Unsere Aufgabe ist es dann, alle, die sich mit einem Beitrag an der Blogparade beteiligen, aufzulisten und zu verlinken. Ist der Zeitraum der #ÖPNVBlogparade abgelaufen, berichten wir hier im VHH-Blog noch einmal über alle Teilnehmerbeiträge.

Wenn ihr übrigens das Hashtag #Blogparade in Facebook, Twitter & Co. eingebt, entdeckt ihr viele weitere Beiträge zu Blogparaden. Um uns davon abzugrenzen, verwenden wir das Hashtag #ÖPNVBlogparade.

Wer kann teilnehmen?

Unsere Blogparade zum Thema „Lieblingslinie“ richtet sich an alle, die einen Blog schreiben und sich hier mit dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) beschäftigen oder das Thema ausprobieren möchten. Das bedeutet, dass sich nicht nur Verkehrsunternehmen mit ihrem Blog beteiligen können und sollen. Wir freuen uns, wenn auch andere das Thema „Lieblingslinie“ aufgreifen und in einem Beitrag erklären, was eine Bus-, Straßenbahn oder (S-/U-)Bahn-Linie zu ihrer Lieblingslinie macht. Wir freuen uns auf möglichst unterschiedliche Beiträge!

Das Thema „Lieblingslinie“

Egal wo ihr wohnt – öffentliche Verkehrsmittel gibt es überall. Ob der Bus, mit dem ihr am Wochenende von der Party nach Hause fahrt, die S- und U-Bahn, die euch morgens zur Arbeit bringt, oder die Straßenbahn, mit der ihr beim letzten Städteurlaub gefahren seid – jeder hat seine Lieblingslinie. Ist es eure Lieblingslinie, weil sie durch euren Stadtteil fährt? Mögt ihr sie, weil sie euch an euren Lieblingsort bringt? Oder gefällt euch die Landschaft, die an der Linie am Fenster vorbeirauscht? Stellt uns eure Lieblingslinie in einen Beitrag vor!

Wir freuen uns über Beiträge aus dem ganzen deutschsprachigen Raum – egal in welcher Stadt ihr wohnt, ihr habt bestimmt eine Lieblingslinie!? Verkehrsunternehmen berichten natürlich über ihre eigene Lieblingslinie. Hauptsache, euer Beitrag macht andere neugierig, selbst mit der Linie zu fahren!

Ablauf der Blogparade:

  • Dauer der Blogparade: Montag, 20. Oktober bis Sonntag, 7. Dezember 2014.
  • Stichwort: Blogparade: „Lieblingslinie“ – #ÖPNVBlogparade
  • Verlinkt eure Artikel mit diesem Aufruf-Beitrag und postet den Link zu eurem Beitrag zusätzlich hier unter diesen Aufruf als Kommentar.
  • Wenn ihr bei Facebook seid und auf eurer Seite euren Beitrag teilt, könnt ihr uns über unsere VHH-Facebook-Seite (Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein AG – facebook.com/vhhbus) verlinken – wir teilen dann euren Beitrag auf unserer Seite.
  • Euer Artikel wird hier unter Aktualisierung verlinkt. Zudem schreiben wir nach Ablauf der Blogparade eine Zusammenfassung hier im VHH-Blog.
  • Alle teilnehmenden Blogs nehmen wir in unserer “Blogparade-Blogroll” auf, d.h. wir verlinken eure Blogs im VHH-Blog.

Teilnehmen, auch ohne Blog

Ihr möchtet an der Blogparade teilnehmen, habt aber selbst keinen Blog? Ihr könnt eure Lieblingslinie auch in einem Beitrag auf eurer Facebook-, Pinterest- oder ähnlichen Seite vorstellen. Nutzt #ÖPNVBlogparade und verlinkt dann einfach den Beitrag hier in den Kommentaren.

Auch falls ihr keine Internetseite habt, könnt ihr mitmachen. So geht’s: Schreibt hier unter dem Beitrag in den Kommentaren, welches eure Lieblingslinie ist und erklärt kurz, was diese Linie zu eurer Lieblingslinie macht. Auch diese Beiträge werden von uns nach Ende der Blogparade in unserer Zusammenfassung erwähnt. Wir freuen uns, wenn ihr mitmacht!

Eure Angelika

Hier gehts zu den Beiträgen:


Alle Beiträge zur #ÖPNVBlogparade
zum Thema „Lieblingslinie“:


 

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37 Antworten

  1. Mahsum Ates sagt:

    Die 15 ist meine lieblingsbuslinie
    weil die durch die schanze fährt und weil die in altona durch enge straßen fährt

    • daniel sagt:

      definitiv KEINE Lieblingslinie ist die 3. Mal als Tipp: Die Firma Good Games stellt seiit Monaten 30,40 Mitarbeiter je Monat ein! Die fahren zum Großteil mit der 3 bis Holstenstrasse. Die Busse fahren reihenweise – wie auch vor 10min. bei gefühlten 5Grad voll (und ich meine VOLL = man wird stehengelassen) an .Haltestellen vorbei (u.a. Schuetzenstr.). Warum taktet ihr nicht zu Stoßzeiten höher?? Das ist echt eine Zumutung, die dank des Goodgame Wachstum zunehmen wird. Dabei sind das natürlich nette Leute, darum geht es ja nicht. Bitte entsprechend hochtragen im Euer Unternehmen. Der Winter kommt und die Leute stehen draussen. VG

      • Angelika Schoder sagt:

        Hallo Daniel,

        danke für deinen Beitrag – wir nehmen die Kritik auf jeden Fall an und geben sie an die entsprechenden Stellen weiter.

        Zur Zeit kommt es auf der M 3 leider aufgrund von Baumaßnahmen zu Unregelmäßigkeiten, was die Situation besonders zu den Hauptverkehrszeiten zusätzlich erschwert.

        Insofern können wir die Beschwerde nachvollziehen. Wir gehen davon aus, dass sobald die Baumaßnahmen abgeschlossen sind und die Busse wieder im Takt fahren können, sich auch für die Fahrgäste die Situation verbessert. Wir prüfen aber auf jeden Fall, wie wir zwischenzeitlich den Einsatz von Fahrzeugen anpassen können.

        Viele Grüße,
        Angelika vom Blog-Team

    • Christian Schmidt sagt:

      Meine auch – aber als Linie 115: Erst ging es damit zum Kindergarten, dann zur Schule, zur Uni, zum Fussballverein, zum besten Freund, zum Schwimmbad, zur Buecherhalle, zum Kleingarten, zum Einkaufen, zum Videothek, zum Theather (erst Kinder-, dann Altonaer), oefters zum Park (an beiden Enden einer) – alles an einer Linie! (Und ich bin am 11. Mai geboren..)

      • Angelika Schoder sagt:

        Hallo Christian,

        danke für deinen Beitrag – es ist schön, wenn einen so viele Erinnerungen mit einer Linie verbinden!

        Viele Grüße
        Angelika

    • Angelika Schoder sagt:

      Liebes MVG-Blog-Team,

      ein großes Danke für den ersten Unternehmensbeitrag zur #ÖPNVBlogparade – man bekommt richtig Lust auf eine Stadtrundfahrt mit der Tram 16 in München!

      Viele Grüße
      Angelika

  2. Marvin sagt:

    Die Linie 21 Weil sie durch viele schöne gegenden fährt und wegen dem 15m Bussen

  3. Marion Pohl sagt:

    Die Bus- Linie 109 ab Dammtor Richtung Innenstadt. Dieser Teil der Strecke hat etwas von einer Stadtrundfahrt. Man kommt an der Oper, dem Gänsemarkt, Jungfernstieg und Alster und Rathaus vorbei. Zum Schluss dann die Mönckebergstraße :-).

  4. Zacki05 sagt:

    Die U-Bahn Linie U1 ist meine Lieblings Linie, weil sie sie die meisten Baiere freien Haltestellen hat! Weiter so!!!

  5. Gaby Renz sagt:

    Wir, die Essener Verkehrs-AG (EVAG), haben zwar noch kein eigenes Blog, möchten uns aber trotzdem beteiligen. Wir haben sogar zwei Lieblingslinien. In unserem Beitrag stellen wir die KulturLinie 107 und die neue Naturlinie 105 vor.
    http://www.evag.de/blogparade-unsere-lieblingslinien-K107-N105

    • Angelika Schoder sagt:

      Liebes EVAG-Team,

      vielen Dank für euren Beitrag! Ob KulturLinie oder NaturLinie – in Essen findet jeder Fahrgast seine Lieblingslinie. Auf jeden Fall zwei sehr schöne Tipps!

      Viele Grüße
      Angelika

  6. Rebekka Folkerts sagt:

    Hamburg at it’s best für kleines Geld: mit der Linie 109 durch die Elbmetropole.

    Start sollte der Hamburger ZOB sein – ist die attraktivere Richtung, denn die Hässlichkeiten der Tour bringt man gleich am Anfang hinter sich. Ist das Hauptbahnhof-Gebäude, neben München der am meist frequentierte DB-Bahnhof Deutschlands, noch ein schmuckes Stück, überquert der 109er nun das triste Gleisbett und passiert die nüchternen 70er-Jahre-Quader von Karstadt Sport und Saturn, bevor erdie Mönckebergstraße, kurz „Mö“, entert. Der Fahrgast sollte sich nicht von den Allerweltsmarken abschrecken lassen, die hier versammelt sind, denn zwischendurch erfreuen durchaus immer wieder wahre Kleinode das Auge.
    So gallopiert gleich links der Taurus des „Levantehauses“ in die Luft, rechts plätschert der Möncke-Brunnen vor der alten Bücherhalle, die heute das Elbphilharmionie-Café und einen Coffee-Shop beherbergt. Ein Stück weiter wird die kompakte Bausubstanz der „Mö“ an der Kräuslerstraße von dem schnuckeligen Hulbehaus im niederländischen Renaissance-Stil unterbrochen. Sein Dach ziert eine güldene Kogge, seine Räume bewohnt ein hippes Konfektionsgeschäft. Dann folgt eine der fünf Hauptkirchen Hamburgs, St. Petri. Gegenüber der alterwürdigen Kirche kontrastiert der Eingang zur ultramodernen Europa-Passage, bevor sich direkt voraus das Hamburger Rathaus ins Blickfeld schiebt. Dieser Neorenaissance-Bau, erbaut auf mehr als 4.000 Eichenpfählen, ist Sitz der Hamburger Bürgerschaft und des Senats. Tatsächlich lohnt es sich, den komoden Busplatz kurz zu verlassen, um einen Blick in die Rathausdiele zu werfen oder auf den prächtigen Brunnen im Innenhof. Sollte auf dem Rathausmarkt nicht gerade eine Budenstadt mit Essbarem locken, bietet die Speisekarte des alten Ratskellers, heute „Parlament“ eine reichhaltige und leckere Speisekarte.
    Hier am Rathausmarkt dreht der Bus rechts bei, um mit einer rechts-links-Kombi zum Jungfernstieg zu gelangen, Hamburgs nobler Einkaufsstraße. Jetzt ist schnelle Reaktion gefragt, denn von der Reesendammbrücke lässt sich linke Hand ein schneller Blick auf die „Kleine Alster“ erhaschen, venezianisch flankiert auf der einen Seite von den strahlend weißen Alsterarkaden, deren schicke Geschäfte große Anziehungskraft auf üppig bestückte Portemonnaies ausüben und der Flaggenparade der in Hamburg ansässigen Reedereien auf der anderen. In der Regel tupfen die Alsterschwäne dieses Bild, während in der Luft die Möven kreischen.
    Rechts erstreckt sich nun der Blick über die „Binnenalster“ mit ihrer Fontaine in der Mitte (zur Vorweihnachtszeit stiften liquide Unternehmen hier stets einen Riesenchristbaum), während im Hintergrund ICS und S-Bahn über die schmucke Lombardsbrücke rattern, deren prächtige Kandelaber sogar noch aus der Ferne auszumachen sind.

    Die Alster wird rechts gesäumt von Hamburger Traditionshäusern mit schimmernden grünen Kupferdächern wie der Hapag-Lloyd-Reederei oder dem „Fairmont Hotel Vierjahreszeiten“.
    Modernste Geschäfte sind in die denkmalgeschützten Gebäude am Jungfernstieg eingezogen, während an der Wasserkante loungige Restaurants zum Verweilen einladen. Die Dependance des Berliner „Alex“ hat sich im denkmalgeschützten ehemaligen Alsterpavillon eingenistet. Sonntags lässt sich hier bei 1A-Panorama bestens brunchen. Eigentlich könnte man hier schon wieder die Fahrt unterbrechen und das „Passagenviertel“ zu erkunden. Mehr als 7 km überdachte Fläche macht Shoppen selbst bei dem viel zitierten Hamburger Schmuddelwetter zum Vergnügen. Oder man erkundet die Etagen des „Alsterhauses“, einem der luxuriösen Flagship Stores der Karstadt Kette.

    Vorbei an einem der beiden NIVEA-Häusern der Republik geht die Fahrt weiter zum Gänsemarkt. In der Mitte thront ein kupferner Gotthold Ephraim Lessing und am Eck residiert die Oberfinanzdirektion in roten Ziegeln. Das sogenannte Busbeschleunigungsprogramm des Hamburger Senats hat dafür gesorgt, dass der Gänsemarkt frisch rausgeputzt ist mit neuem Straßenbelag und schickem Kassler Bord an den Haltebuchten. In Hamburgs erstes Multiplex-Kino, dem UFA-Palast sind längst angesagte Flagship Stores eingezogen.Wir passieren die Hamburgische Staatsoper, nächster Halt: Stephansplatz. Sofern der Fahrgast auf der linken Fensterseite Platz genommen hat, hat er nun eine rote Ampelphase lang Gelegenheit, die wunderschöne Oberpostdirektion zu betrachten, bevor der Bus wieder seine Türen schließt und zwischen der strahlend weißen Fassade des Casinos Esplanade und der Parkanlage Planten un Blomen zum nächsten Halt fährt: Bahnhof Dammtor, eingeweiht 1903 von seiner Majestät Kaiser Wilhelm höchstpersönlich und hernach gerne Reiseziel gekrönter Häupter wie Königin Elisabeth oder Juliana der Niederlande. Das Dammtor war einst übrigens eines der Tore in der Stadtbefestigung.

    • Angelika Schoder sagt:

      Hallo Rebekka,

      vielen Dank, dass du uns mit deinem Text auf eine Fahrt mit der Linie 109 mitnimmst!
      Gerade für diejenigen, die häufiger mit der Linie unterwegs sind, ist es eine schöne Anregung doch mal wieder genauer hinzuschauen.

      Viele Grüße, Angelika vom Blog-Team

  7. Markus sagt:

    Der Aachener Verkehrsverbund beteiligt sich auch gerne an der #Blogparade. Wir vom Social Media Team haben uns auf eine Tour durch Geisterdörfer begeben und sind auf den Abgrund zugefahren 😉 Neugierig? Hier geht’s zur Reportage über unsere „Lieblingslinie“: http://bit.ly/geisterdorf

    • Angelika Schoder sagt:

      Liebes AVV-Team,

      was für ein großartiger Beitrag! Danke, dass ihr uns auf diese stimmungsvolle Fahrt mitnehmt. Eure Tour durch die Geisterdörfer bietet eine ganz ungewöhnliche Perspektive – sehr lesenswert!

      Viele Grüße, Angelika

  8. Der Hanseat sagt:

    Und nun auch noch ein Beitrag von mir: Linie 8700

    • Angelika Schoder sagt:

      Hallo Hanseat,

      vielen Dank für deinen Beitrag zu unserer Blogparade!
      Ein guter Ausflugstipp für alle, die es aus Hamburg rauszieht.

      Viele Grüße, Angelika vom Blog-Team

  9. Shawn Henry Landwehr sagt:

    Klare Sache: 537! (Schmalenbeck, Schulzentrum Stapelfeld)

    Seit 9 Jahren neben der Schule als Begleiter eines Busfahrers der VHH-Aussenstelle Höltigbaum (bei Rahlstedt) nun dabei. In der Zeit dutzende Linien kennen gelernt. Aber eine sticht heraus > die Schullinie 537! Wenn die Kid’s am Nachmittag nachhause wollen und am Schulzentrum Schmalenbeck eingestiegen sind, sich die Türen schließen und es los geht, beginnen für mich geile 40 Minuten! Es gibt eigentlich nur aussteiger, in sofern kein langes rumstehen und co. Wenn man, kurz nach Fahrtantritt, auf die Landstraße richtung Brunsbek fährt, beginnt der Spaß – mit 70 durch das alte Land, ohne städtischen Lärm oder nervenden Verkehrsteilnehmern. Und wer weiß, vielleicht darf ich die Kid’s vom SZ Schmalenbeck in 4 Jahren ja selber nachhause fahren, wenn ich die Ausbildung nächstes Jahr bekomme. 😉

    • Angelika Schoder sagt:

      Hallo Henry,

      auch eine spannende Linie – danke für deinen Beitrag zur #ÖPNV Blogparade!

      Viele Grüße, Angelika vom Blog-Team

  10. http://youtu.be/PK5hI3GPJXw

    Welche Lieblingslinie haben wir in Osnabrück?

    Diese Frage wollten wir natürlich nicht offen lassen und so haben wir uns von der Verkehrsgemeinschaft Osnabrück (VOS) einmal dazu Gedanken gemacht.

    Viele von euch wissen sicher gar nicht, wer hinter der VOS steckt. Daher zunächst kurz und knapp ein paar Informationen dazu.
    Die VOS ist eine Gemeinschaft von zehn eigenständigen Verkehrsunternehmen und kommt bei den Menschen in der Osnabrücker Region gut an: Jährlich vertrauen 57 Millionen Fahrgäste in Beruf und Freizeit auf unser umweltfreundliche Nahverkehrsangebot.

    Da das Thema Umweltfreundlichkeit eine große Rolle spielt, haben wir uns auch bei der Frage „Welche Linie ist unsere Lieblingslinie“ darauf bezogen.
    Unsere Lieblingslinie ist die E-Bus Linie 94!

    Die E-Bus Linie 94
    Seit August 2013 gibt es in Osnabrück die Linie 94, die als elektrische Kleinbuslinie ab Rosenburg durch den Hasepark zum Hauptbahnhof und dann weiter über das Marienhospital zum Neumarkt führt. Damit hat eines unserer zehn Partnerunternmehmen, die Stadtwerke Osnabrück AG, ein weiteres Zeichen zum Thema Umweltfreundlichkeit gesetzt.

    Elektrisch auf Linie
    Die Stadtwerke Osnabrück gehen seit dem Fahrplanwechsel 2013 neue Wege im Öffentlichen Personennahverkehr und lassen zwei Elektrobusse auf einer neuen Linie im Busverkehr fahren. Mit diesem Test wollen sie Erfahrungen im „Echtbetrieb“sammeln. Zuvor fuhr der elektrische Kleinbus „BredaMenarini“ eine kurze Linie zwischen einem innerstädtischen Krankenhaus (Marienhospital) und dem
    Verkehrsknotenpunkt Neumarkt in Osnabrück. Damit war sogar die Durchfahrt eines verkehrsberuhigten und für den PKW-Verkehr gesperrten Bereiches möglich.
    Ein Beweis, dass Elektromobilität im Nahverkehr neue Wege und Möglichkeiten aufweisen kann.
    Dieser Vorläufer und die überwiegend guten Erfahrungen wurden genutzt, um eine neue und längere Linie zu etablieren. Ergänzt um einen Midibus mit 45 Plätzen der Marke PVI Oreos fährt der italienische Elektrobus mit der Liniennummer 94 nun auf noch weiteren Wegen in Osnabrück.

    • Angelika Schoder sagt:

      Hallo VOS-Team,

      vielen Dank für das sympathische Video zu eurer E-Bus Linie 94 – wir freuen uns sehr über euren Beitrag zur Blogparade!
      Die VHH hat ja jetzt auch seit Kurzem einen Elektrobus und es ist schön, auch andere E-Busse „kennenzulernen“.

      Viele Grüße aus Hamburg
      Angelika

  11. Angelika Schoder sagt:

    Liebe Claudia,
    liebes Team der Wiener Linien,

    herzlichen Dank nach Österreich, dass ihr uns mit eurem Blogbeitrag mitnehmt auf eine Tour durch das schöne Wien und sein Umland.

    Wir drücken mal ein Auge zu – eigentlich können nur Beiträge an der Blogparade teilnehmen, die im Zeitraum der Blogparade veröffentlicht wurden. Aber bei unserer ersten #ÖPNVBlogparade wollen wir nicht so streng sein! 😉

    Viele Grüße aus Norddeutschland
    Angelika

  12. Wir haben es uns natürlich auch nicht nehmen lassen 😉
    Klasse Beiträge bis jetzt!

    http://dialog.hochbahn.de/gute-fahrt/die-schoenste-u-bahn-linie-der-welt/

    • Angelika Schoder sagt:

      Liebe Pia,
      liebes HOCHBAHN-Team,

      vielen Dank für euren Beitrag zu unserer #ÖPNVBlogparade – wirklich eine sehr schöne und reizvolle Linie in Hamburg! Und es stimmt: Egal ob Touristen, die zum ersten Mal mit der U3 fahren, oder Hamburger Stammfahrer – diese Linie muss man einfach toll finden!

      Viele Grüße
      Angelika

  13. Lars Lederer sagt:

    Mit der Kulturlinie 4 von den Weinbergen zur Semperoper

    Mein Lieblingslinie ist die Straßenbahnlinie 4 in Dresden. Sie beginnt weit vor den Toren der Stadt im beschaulichen Weinböhla direkt zwischen Schrebergärten und Dorfkirche. Auf dem Weg in die Innenstadt von Dresden geht es vorbei durch die beschaulichen Vorstädte Coswig und Radebeul. Und immer wieder erhascht man linkerhand einen Blick auf die Weinberge am Elbhang. In Radebeul wird niveaugleich die alte Schmalspurbahn nach Moritzburg und Radeberg gekreuzt. Von der Haltestelle Schildenstraße sind es nur 4 Minuten zu Fuß zur Villa „Shatterhand“ dem Wohnhaus von Karl May, wo seit vielen Jahren ein Museum die Besucher anlockt, auch außerhalb der Karl-May-Festtage.
    Auf der Weiterfahrt durch die Dresdner Stadtteile Pieschen und Mickten kann man auf der rechten Seite immer mal wieder die Elbe sehen. Da lohnt sich auch ein kleiner Spaziergang parallel zur Linie 4 auf dem Elbradweg (ja, er ist nicht nur Radweg!).
    An der Haltestelle Alter Schlachthof wird es laut, denn da gibt es schon lange keinen Schlachthof mehr. Mittlerweile hat sich in den alten Hallen eine der größte Konzertlocations Dresdens breit gemacht und bietet für jeden Geschmack etwas.
    Gleiche Haltstelle, andere Straßenseite: die Strandbars. Dort kann man gerade an lauen Sommerabenden noch ein ruhiges Bierchen zischen oder auch einen leckeren Cocktail im Liegestuhl im Sand genießen. Für die sportlich aktiven gibt es da auch eine große Anzahl an Beachvolleyballfeldern.
    Weiter innerhalb des 26er-Rings, dem inneren Stadtkern Dresdens benannt nach der ehemaligen Ringstraßenbahn 26, geht die Fahrt vorbei am prächtigen Japanischen Palais mit seinen wechselnden Ausstellungen und dem großen Springbrunnen links der Straßenbahn hin zum früher königlichen und heute kulturellen Herz der Stadt. Vorbei am Goldenen Reiter (die mit Blattgold überzogene überlebensgroße Statue August des Starken ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Dresdens) geht es nun über die älteste Brücke Dresdens, die Augustbrücke, schnurstracks auf die historische Altstadt zu. Gerade diese Fahrt über die deutlich gewölbte Brücke ist zu jeder Jahreszeit und zu jeder Tageszeit imposant und einfach nur schön. Wobei die Fahrt an einem lauen Sommertag zum Sonneruntergang wohl am schönsten ist. Die Elbe zu beiden Seiten und voraus die Katholische Hofkirche sowie links davon die Brühlsche Terrasse und rechts die weltbekannte Semperoper. Im Wasser spiegeln sich die Lichter der Stadt und das Rot der Abendsonne. Die Elbwiesen sind überfüllt mit Menschen auf Picknick-Decken und ihren Grills und bei dem Filmnächten hat gerade die Kinovorstellung begonnen. Ein kurzer Moment um das Spektakel einfach nur zu genießen.
    Der Endpunkt der Reise auf diesem Abschnitt der „Viere“ ist die nächste Haltestelle: Theaterplatz. Der schönste Platz der Stadt ist eingerahmt von Hofkirche, Semperoper und dem Dresdner Zwinger. Hier treffen alle Sie alle aufeinander, der Flaschensammler mit seiner Beute des Abends, der Tourist mit seinem Stadtführer, der Konzertbesucher im feinen Zwirn, der Dynamofan in gelb-schwarz und der Student mit Grillgeruch und Bierfahne. Aber alle haben das eine Ziel: ab in die Linie 4.

    • Angelika Schoder sagt:

      Hallo Lars,

      was für ein schöner Beitrag aus Dresden – vielen Dank dafür! Dresden ist wirklich eine sehr (!) schöne Stadt und immer eine Reise wert – die Kulturlinie 4 macht auf jeden Fall richtig Lust darauf. Im Moment lässt sich eine Fahrt sicher gut mit einem Besuch auf dem Striezelmarkt verbinden! 😉

      Viele Grüße aus dem Norden,
      Angelika vom Blog-Team

      • Lars Lederer sagt:

        Danke für die lieben Grüße.
        Tatsächlich bin ich seit Mitte 2013 Neu-Hamburger… aber mit der alten Heimat noch natürlich noch stark verbunden.

        • Angelika Schoder sagt:

          Hallo Lars,

          dann willkommen im Norden! Auf jeden Fall schön, dass du deiner Heimat noch verbunden bist und uns mit deinem Beitrag nach Dresden „mitgenommen“ hast.

          Wir hoffen, dass du in Hamburg auch schon die eine oder andere Lieblingslinie für dich entdeckt hast.

          Viele Grüße
          Angelika

  14. Link zur Vorstellung unserer Lieblingslinie:

    http://on.fb.me/1wDdZ12

    Viel Vergnügen

    • Rolf Westphalen sagt:

      Lieber Alexander, liebes rnv-Team,

      vielen Dank für euren tollen Beitrag. Das war gerade noch rechtzeitig. 😉

      Viele Grüße
      Rolf vom Blog-Team

  15. Wir nehmen euch mit auf die fahrt mit der Linie 508 in Bremerhaven. https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=841848052502904&id=753327491354961&fs=5&ref=m_notif&notif_t=like

    Wir hoffen der Beitrag gefällt euch. Wir wünschen allen ein schönes 2. Adventwochenende.

    • Angelika Schoder sagt:

      Lieber Patrick,

      auch kurz vor knapp eingereicht 😉 – vielen Dank für den Beitrag zu unserer #ÖPNVBlogparade!

      Viele Grüße „von gegenüber“ aus Hamburg nach Bremerhaven!
      Angelika vom Blog-Team

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