Mobilität für Kinder gestalten: Ein FÖJ bei der HVV-Schulberatung

Kurz bevor das neue Schuljahr in Hamburg begann, hat die HVV-Schulberatung wieder Verstärkung bekommen: Larissa Maack absolvieren hier ein Freiwilliges Ökologisches Jahr, kurz FÖJ. Warum sie sich dazu entschlossen hat und wie ihre ersten Eindrücke von der Schulberatung sind, erklärt sie hier im VHH-Blog:


 

Warum macht man ein FÖJ?

Mein Name ist Larissa Maack, ich bin 19 Jahre alt und habe dieses Jahr meine Schulzeit mit dem Abitur beendet. Da ich nicht nahtlos in eine Ausbildung oder in ein Studium übergehen wollte, aber meine Zeit und Kraft nach der Schule in etwas Sinnvolles investieren möchte, hatte ich die feste Absicht, ein Freiwilliges Ökologisches Jahr zu absolvieren.

Ich wollte in diesem Jahr die Möglichkeit haben, mit Kindern zu arbeiten. Denn neben meinem zweiwöchigen freiwilligen Praktikum im Kindergarten habe ich ein Babysitter-Diplom und babysitte wöchentlich Kinder verschiedener Altersstufen, was mir viel Freude bereitet.

 

Mein Name ist Larissa Maack und ich verstärke ab jetzt für ein Jahr die HVV-Schulberatung

 

Durch Zufall bei der HVV-Schulberatung

Als ich mich für ein FÖJ bewarb, stieß ich zufällig auf die Stelle: HVV-Schulberatung. Wenn ich ehrlich bin, wusste ich vorher nicht, dass es diese Stelle gibt. Doch ich fand es sehr interessant und wurde kurz nach meiner Bewerbung für ein Vorstellungsgespräch eingeladen.

Ich war positiv überrascht von der Stelle und freue mich nun sehr, mein FÖJ bei der HVV-Schulberatung absolvieren zu können. In diesem Jahr werde ich mich vor allem auf den sogenannten Elementarbereich spezialisieren. Dieser Bereich der HVV-Schulberatung ermöglicht es den Kindergartenkindern spielerisch, das Verkehrssystem sowie die ökologischen Vorteile des HVV kennenzulernen und zu reflektieren. Dabei wird auch die Sozialkompetenz durch die Beschäftigung mit Regeln und anderen Fahrgästen gefördert.

In Klasse 1 bis 6 ist die Sicherheit sowie die Selbstständigkeit im Öffentlichen Personennahverkehr gefragt, was durch praktische Projekte wie „Wir fahren mit dem HVV“ umgesetzt wird.

Für die weiterführenden Schulen gibt es die sogenannten Bus-Engel. Dabei handelt es sich um eine Schulung, welche zur Stärkung der Sozialkompetenz und Minderung von Straftaten im Nahverkehr führen soll.

 

Für Larissa Maack beginnt eine spannende Zeit: Sie verstärkt als FÖJ'lerin ab jetzt das Team der HVV-Schulberatung. Warum, das erzählt sie im VHH-Blog.
Hier teste ich mit Martin Wachowiak von der HVV-Schulberatung das Spiel SchwuppdiBus

 

Eigene Projekte übernehmen

Ich persönlich werde an so vielen Projekten wie möglich teilnehmen, aber auch eigene Projekte planen und durchführen, wie zum Beispiel das Projekt „Mit dem Bus in die Schule“. Bei diesem Projekt sollen insbesondere Jugendliche ab der Sekundarstufe I durch Aktivitäten ihres Interessengebiets einen Bezug zum Öffentlichen Personennahverkehr herstellen. Die Begriffe Nachhaltigkeit und Mobilität stehen dabei im Vordergrund.

Ich möchte durch mein FÖJ bei der HVV-Schulberatung zusätzliche Kenntnisse und Erfahrungen im ökologischen und pädagogischen Bereich sammeln. Zudem möchte ich – auch mit meinen Projekten – die Wichtigkeit des Umweltschutzes deutlich machen.

Larissa Maack,
HVV-Schulberatung


Mehr Infos zum FÖJ

Durch die praktische Tätigkeit werden beim Freiwilligen Ökologischen Jahr umfangreiche Kenntnisse über Ökologie und Nachhaltigkeit erworben, die in begleitenden Seminaren vertieft werden.

Weitere Informationen gibt es hier

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