Gastblogger: Gesa Füßle

Gastbloggerin Gesa Füßle / Foto: Maximilian Buddenbohm

Gastbloggerin Gesa Füßle / Foto: Maximilian Buddenbohm

Als Kind (und auch noch als Jugendliche) war ich der festen Überzeugung, dass Busse ein eindeutiges Anzeichen einer Stadt sind. Bei uns gab es schließlich nur die S-Bahn. Später überzeugte ich mich vom Gegenteil und bin nunmehr begeisterte Busfahrerin. In größeren Städten versuche ich nach Möglichkeit, eine Bus- statt einer U-Bahn-Verbindung zu finden, um ans Ziel zu gelangen.

Mittlerweile wohne ich in Kirchwerder. Ein Gebiet mit Stadtrechten, das ländlicher kaum sein könnte. Und siehe da, es gibt Busse! Und zwar ausschließlich. Ich komme von hier aus zum Hauptbahnhof oder nach Bergedorf.

Die Fahrt zum Hauptbahnhof dauert um die 50 Minuten. Ich nutze die Verbindung etwa einmal pro Woche, manchmal auch öfter. Das mache ich nun seit gut drei Jahren – meistens nehme ich mir vor, im Bus zu lesen. Meistens schlafe ich ein. Manchmal erlebe ich aber auch etwas.

Wenn ich nicht mit dem Bus fahre, lektoriere ich (textfuss.de) oder blogge herum (gesakram.de).

Die Beiträge von Gesa Füßle im VHH Blog:

Unterwegs mit dem Oldtimerbus durch die Vier- und Marschlande

Ticketloser Ticketkauf

Das Spiel SchwuppdiBus – Busfahren für Neulinge und Fortgeschrittene

Meine Lieblingsbuslinie 120
(Gastbeitrag zur #ÖPNVBlogparade)